Beckmann DP2020Der IWC Lübeck-Holstentor ist glücklich und stolz, dass die Distriktpräsidentin 2020/2021, Monika Beckmann aus seinen Reihen kommt. Unterstützt wird sie von Brigitte Eschenburg, ebenfalls Mitglied in unserem Club, als Sekretärin.

Wir gratulieren beiden zum neuen Amt, das sie bereits am 20.06.2020 übernommen haben, und wünschen ihnen viel Freude bei allem, für das Inner Wheel steht: Freundschaft - Hilfsbereitschaft - Internationale Verständigung.

MG Award BE 04

taufe 10Am 24.06.2020 war es endlich soweit - der neue Jugendeiner des Lübecker Frauen-Ruder-Klubs wurde getauft. Was hat das mit dem Inner Wheel Club Lübeck-Holstentor zu tun?

Nach dem Tode unserer Gründungspräsidentin und ehemaligen Ehrenmitglieds, Heidi Spielmann, im letzten Jahr, erhielt unser Club von ihren Kindern eine großzügige Spende, die für Kinder und Jugendliche verwendet werden sollte. Als wir erfuhren, dass der Lübecker Frauen-Ruder-Club seinen Bootspark für die Jugendarbeit gerne aufstocken würde, fiel uns die Entscheidung nicht schwer, dies zu unterstützen. Der IWC Lübeck-Holstentor stellte die Spende von Familie Spielmann, aufgestockt durch einen eigenen Betrag, für die Anschaffung des Bootes zur Verfügung. Mit dem Boot können zukünftig nicht nur Mitglieder des Lübecker Frauen-Ruder-Klubs aufs Wasser gehen, sondern auch die Ruder-Riege des Katharineums wird damit trainieren.

Wir glauben, dass dies sehr im Sinne von Heidi Spielmann wäre und so lag es nahe, das Boot auf den Namen "Heidi" zu taufen. Zu unserer großen Freude waren bei der Taufe nicht nur etliche Mitglieder des Ruder-Klubs und unseres Clubs anwesend, sondern auch Dorothea Spielmann-Meyns und Dr. Christof Spielmann, zwei Kinder von Heidi Spielmann.

Auch die Aktivitäten vom Inner Wheel Club Lübeck-Holstentor sind, wie nahezu alle Lebensbereiche, von der Corona-Krise beeinträchtigt. Viele Veranstaltungen und Meetings mussten abgesagt werden.

Vorstandssitzung per SkypeTrotzdem ist unser Club nicht untätig. Der Vorstand traf sich zu virtuellen Vorstandssitzungen.

 

Nähen von Mund-Nasen-SchutzEinige Freundinnen nähen fleissig Mund-Nasen-Schutz, der zwar keinen sicheren Schutz vor Ansteckung bietet, aber doch in bestimmten Situationen laut Robert Koch-Institut sinnvoll ist. Wer nicht nähen kann oder mag, hat seine Vorräte an Gummiband gesichtet und den Näherinnen überlassen.

Die sogenannten "Community-Masken" wurden unter anderem Physiotherapie-Praxen, Patienten und Angehörigen von onkologischen Patienten und im privaten Bereich Freunden und Verwandten zur Verfügung gestellt. Wenn Empfänger von Masken einen Obulus dafür spenden wollen, freut sich unser Club darüber, denn jede Spende trägt zur Finanzierung unserer sozialen Projekte bei.